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Lebensqualität

Warum gibt es Traurigkeit, Schmerz, Behinderung, Verbrechen oder Katastrophen?

11. Juli 2017, Author: ariadmin

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Und wieso gibt es Menschen, die diese Dinge tapfer und ohne zu Klagen durchleben?

Hier mein Versuch einer erklärenden  Beschreibung, so wie mein Herz die Zusammenhänge nach heutigem Stand versteht:

  1. Alles, was in unserer Welt passiert, geschieht mit dem Einverständnis und aufgrund von Absprachen der jeweils betroffenen und beteiligten Seelen. Damit sind nicht nur die Seelen gemeint, die unmittelbar an dem Geschehen teilnehmen, sondern auch all die, die zum Beispiel darüber berichten und davon erfahren – und das unabhängig vom Zeitpunkt!

Wenn wir also heute von den Ereignissen in den Weltkriegen erfahren, wenn wir in den Nachrichten von einem Mord, Einbruch oder Erdbeben lesen – oder wenn Du mir von Deinen aktuellen Erlebnissen mit Kollegen, Geschwistern oder Partnern erzählst – immer sind die jeweiligen Berichterstatter wie auch die Leser, Zuschauer oder Hörer auf der Seelenebene an der Erschaffung dieser Dinge, über die berichtet wird, mit beteiligt.

Der Grund hierfür:  Der Wunsch nach der individuellen Erfahrung  – jeweils auf der Basis der eigenen, ganz speziellen Stufe der Evolution – und die liebevolle Bereitschaft all der anderen Seelen, mir, Dir bzw. der jeweiligen Seele diese Erfahrung zu ermöglichen.

DARUM HAT ABSOLUT ALLES, WAS JE IN DEINER WAHRNEHMUNG AUFTAUCHT, IMMER AUCH ETWAS MIT DIR ZU TUN!

  1. Die Menschen (und auch all die anderen lebenden Wesen um uns herum), die während ihrer Zeit des irdischen Lebens „schlimme Dinge“ erfahren, wie zum Beispiel körperliche oder geistige Behinderung, Folter, Misshandlung oder Vergewaltigung, tragische Unfälle oder schwere Krankheiten, Verlust von nächsten Angehörigen durch Tod, oder auch rein materielle Verluste…..haben sich auf der Seelenebene bereit erklärt, auf der Lebensbühne diese schwere Aufgabe zu übernehmen, um anderen Seelen dadurch zu dienen, dass diese ihre ganz speziellen Erfahrungen – zum Beispiel mit den göttlichen Potenzialen: Liebe, Mitgefühl, Verständnis, Toleranz, Geduld, Dankbarkeit, Vertrauen und Geborgenheit, Hingabe usw. – machen können.

Wenn nun diese Menschen sich erinnern, wer sie wirklich sind und welche Aufgabe sie da übernommen haben, dann erfahren sie sofort, dass ihnen auch genügend Kraft, Ausdauer und Liebe auf diesen schweren Weg mitgegeben wurde – und sie können sich in ihrem Sein genau so großartig und heil fühlen wie sie es auf der Seelenebene ja auch sind!
Sie fühlen sich keineswegs als leidendes Opfer – wie ihnen der eigene Geist und Ego möglicherweise  erzählen wollen – sondern sie können gelassen und in Freude ihre Aufgabe weiter durchführen  (so war Jesus wohl ein sehr gutes Beispiel!!)

Solange wir – oder eben die „Schauspieler mit diesen schweren Rollen“ – vergessen haben, wie die Zusammenhänge wirklich sind (wer bin ich? Wo bin ich? Warum bin ich hier, wo ich bin?), werden wir mit ziemlicher Sicherheit heftig leiden, weil unser Geist ja der Überzeugung ist, dass dieser Schmerz, diese Behinderung, dieser Schicksalsschlag ungerecht ist und nicht sein sollte (der berühmte Kampf gegen das, was bereits da ist).

So verstehe ich die Darstellung von Neale D. Walsch, wenn er schreibt, dass das Leiden eine Folgeerscheinung des Widerstandes unseres Verstandes gegen die offensichtliche Realität ist.  Dadurch entstehen eine verzerrte Wahrheit, negative Emotionen, und schließlich eine negative persönliche Erfahrung – was wiederum dazu führt, dass die Seele „Dir“ mit dem Gefühl des Leidens mitteilen möchte, dass Deine augenblicklichen Gedanken zu dem aktuellen Geschehen nicht wahr sind…

comments (1)

  • Das sehe ich ganz genau so, lieber Michael. Und doch befassen sich viele Menschen mit dem "Leid in der Welt", obohl sie überhaupt nicht betroffen sind und meinen die Welt retten zu müssen. Das kleine Licht von Neale D. Walsch gibt es auf youtube (vervollkommnet und wunderschö) auf Youtube. Das erklärt einfach alles. Vielleicht magst du das verlinken? Liebe Grüße Martina

    Martina

    24. Juli 2017 Reply