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Lebensqualität

Wie Du den Trick mit den SELBSTBLOCKADEN – oder BLOCKADEN allgemein – durchschaust

14. Juli 2017, Author: ariadmin

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… und Dich lieber wieder auf Deine Schöpferkraft konzentrierst.

Atme ein paar Mal tief ein und erinnere Dich „wer-Du-wirklich-bist“

Merke: Das Leben ist stets auf Deiner Seite

Was sind (Selbst-) Blockaden im hier verwendeten Sinne und wie erschaffst Du sie?

(wichtige Anmerkung: Blockaden entstehen nicht   – Blockaden werden erschaffen – und zwar von Dir!)

Von frühester Kindheit an bist Du damit beschäftigt, mit Deinen körperlichen Sinnen jede Menge Eindrücke und Informationen aufzunehmen – ungeprüft wahrzunehmen und über die Mechanik des Gehirns und den bewussten Verstand (den Denker) an Dein Unterbewusstsein weiterzuleiten.
Dort werden sie in die Schubladen „Prägung“, „Einstellung“, „Denk- und Verhaltensmuster“, „eigene Erfahrungen“ usw. einsortiert und mit Markierungen versehen wie: „gefährlich“, „schmerzhaft“, „will ich nicht haben“, „darf/kann ich nicht“ usw. versehen.  Natürlich auch hin und wieder mit positiven Markern;
Da der Verstand als Teil des Körpers überwiegend die Aufgabe hat, sein eigenes Überleben zu sichern, achtet er natürlich ganz besonders auf die Informationen, die ihm nicht gut tun – oder nicht guttun könnten.
Letzteres ist besonders interessant, weil beim Abspeichern überhaupt nicht unterschieden wird, ob es sich um eigene bestätigte Erkenntnisse handelt oder um „eingetrichterte“ Gedanken, die zum Zwecke der gewollten Steuerung Deines Denkens und Verhaltens auf Dich einströmen. (das nennt man Erziehung/Dressur).

Der Sitz Deines Unterbewusstseins ist der Solarplexus, von dem aus die gesamte Energieversorgung des Körpers und die vegetativen Funktionen (Herzschlag, Puls, Atmung, Verdauung …) gesteuert wird.
Du kannst Dir das vorstellen wie das Zentrum Deines Computers. – Und das, was wir Unterbewusstsein nennen, ist dann quasi das Betriebssystem, das eben bestimmte Dinge kann – und andere nicht.
Diese Funktionen, die im Betriebssystem nicht aktiv sind, wurden absichtlich blockiert, damit der Computer (der Roboter, der Motor…) keine Dinge tut oder ermöglicht, die vom Hersteller oder Nutzer nicht gewollt sind.

Und so blockiert eben auch Dein Unterbewusstsein bestimmte Funktionen oder Möglichkeiten, die Du selbst -wann auch immer – dort als gefährlich, unerwünscht oder unmöglich markiert und abgespeichert hast.
So lange, bis Du über Deinen bewussten Verstand wiederholt einen neuen Impuls an das Unterbewusstsein sendest, der den alten Modus nach und nach überschreibt.

Erkenntnis:

  1. Jede sogenannte (Selbst-)Blockade ist nichts weiter als eine von Dir selbst vorgenommene einschränkende Programmierung in Deinem Unterbewusstsein, um (vermeintliche oder reale) unerwünschte Erlebnisse und Erfahrungen zu vermeiden.
  2. Da diese Programmierung immer und ausschließlich von Dir selbst aufgrund eigener Entscheidung vorgenommen worden ist, kannst Du sie auch jederzeit mittels einer neuen anderslautenden Entscheidung aufheben und ersetzen.
    Auch dieser Vorgang kann sowohl bewusst als auch unbewusst stattfinden – und findet statt.

Wichtig:  Die Umprogrammierung wird erst nach vielfacher gleichlautender energetisch geladener Wiederholung wirksam  

Jetzt bist Du wieder daran erinnert, was das eigentlich ist, das wir so gerne und leichtfertig „meine Blockade“ und „meine Selbstblockade“ nennen.
Es gibt übrigens in Wahrheit nur die Möglichkeit des Selbstblockierens, da nichts und niemand jemals ohne Dein ausdrückliches Einverständnis von außen auf Dein Unterbewusstsein zugreifen kann (Hypnotiseure, Drogen).

Jetzt geht es darum, Dir eine Möglichkeit aufzuzeigen, zukünftig wieder ein freies, selbst bestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu leben.

Schritt 1:  Erkennen und Wahrnehmen

Merke:  Alles, was Dir in Deinem Außen begegnet (Menschen, Ereignisse), ist nichts weiter als der perfekte Spiegel Deines Inneren Seins (Gedanken, Einstellungen) im jeweiligen Augenblick.

Wenn Du achtsam bei Dir bist und Dich erinnerst, dass Du nicht Dein Körper bist, kannst Du Dich in Deiner jeweiligen Rolle auf der Bühne des Lebens jederzeit beobachten, um zu erkennen: „Was denkt es gerade in mir?“
Das ist der Augenblick in dem Du bemerkst, dass irgendetwas in Dir „dagegen ist“, „sich nicht traut“, „eine Ablenkung sucht“ … usw.

Der erste Schritt besteht nun darin, genau dies bewusst als wahr zur Kenntnis zu nehmen.

Schritt 2:  Annehmen was da ist

Merke: Es ist ein erster riesengroßer Schritt auf dem Weg zur Gelassenheit und zum inneren Frieden, wenn Du Dich mehr und mehr in die Lage bringst, in Dankbarkeit und voller Vertrauen alles das vom Leben anzunehmen, was sich gerade zeigt.

Erkenne mit Freude (auch wenn es zunächst ungewohnt erscheint), dass das Leben Dir hier wieder eine Gelegenheit gibt zu erkennen, wo Du Dein wahres Potenzial noch nicht lebst. Und nimm die Energie dieser „Blockade“ als Deine Schöpfung an, die Du einmal kreiert hast – und die Dir so lange Zeit gedient hat.

Schritt 3:  Verantwortung übernehmen

Merke:  Die Verantwortung zu übernehmen für alles, was Du in Deinem Leben erschaffen hast, hat überhaupt nichts mit Anerkenntnis einer Schuld oder Pflicht zur Sühne zu tun (aber durchaus mit dem Anspruch an Dich, einen entstandenen Schaden gegebenenfalls wieder gut zu machen, sofern es dazu eine Möglichkeit gibt)
Da Du im Rahmen Deiner gegebenen Möglichkeiten stets so handelst, wie es Dir aufgrund Deiner individuellen Perspektive gerade richtig erscheint, kannst Du aus der Sicht des Lebens nichts falsch machen – und so reagiert das Leben auch auf Dich, Deine Gedanken und Dein Handeln.

Gib Dir mit Deiner inneren Stimme – oder durch handschriftliches Notieren – deutlich zu erkennen, dass Du bereit bist, für Deine Kreation – hier: für die Schöpfung einer inneren Blockade –  die alleinige Verantwortung zu übernehmen …  auch wenn Dein Verstand sich noch so sehr bemüht, einen anderen Verursacher/Schuldigen zu benennen.
Damit transformierst Du Dich unmittelbar wieder zurück in Dein Sein als bewusster und alleiniger Schöpfer Deiner Wirklichkeit.

Schritt 4: Eine neue Entscheidung treffen

Merke: Du triffst Deine Entscheidungen stets mit dem bewussten Verstand, dem Denker, der in der Lage ist zu unterscheiden und abzuwägen, zu hinterfragen und Bilder zu kreieren.  Dieser bewusste Verstand, Dein Geist, ist schöpferisch – mit unbegrenztem Potenzial. Nutze ihn gut!

An dieser Stelle ist es wichtig Dir noch einmal klar zu machen, dass es genau Deine eigenen „Programmierungen“ sind, die Dich zu dem gemacht haben, was Du gerade bist, und dahin gebracht haben, wo Du gerade bist. Beides ist aus Sicht des Lebens völlig in Ordnung!
Die Aufgabe ist also jetzt wieder einzig bei Dir, nämlich zu entscheiden:

  1. a) „Wer will ich ab sofort und zukünftig sein? / „Wie will ich, gemessen am Zweck meines Hierseins, dem Leben am besten dienen?“,
  2. b) „Was will ich tun, um dies zum Ausdruck zu bringen? Wie will ich welche meiner unbegrenzten Potenziale am besten nutzen, um … (zum Beispiel) ganz in meine Kraft zu kommen?“
  3. c) „Was will ich durch mein Sein und mein Tun am Ende erreichen?“  „Bringt mir das, was ich gerade entscheide und in die Realität bringe, die Erfüllung, die Freiheit, die Freude und den Frieden, den ich der Welt vorleben und überbringen wollte?“  (lediglich Beispiele)

Und wenn Du diese Fragen für Dich alle klar beantwortet hast, dann wird es Zeit für den Übergang zu den nächsten 4 Schritten, nämlich in das praktische Umsetzen Deiner neuen Entscheidung.

Merke:  Du musst nicht auf irgendetwas warten …
zum Beispiel darauf, dass Du wieder vollkommen gesund bist (das zu sein ist alleine Deine Aufgabe)

aber:    Es ist andererseits auch nicht an Dir, dem Leben Termine zu setzen

… im Teil 2 geht es (in Kürze) weiter

Kommentare(2)

  • Ich finde das total spannend! Lass nicht so lange auf den Teil 2 warten!

    HaWi

    19. Juli 2017 Antworten
  • Tolle Artikel lieber Michael! Mir gefällt Dein Art zu schreiben und die Erklärungen sind Klasse! Sehr angenehm zu lesen.

    Joa

    23. August 2017 Antworten